Mit einem schön getragenen Ton ist Rolf Saner aus Mümliwil aufgefallen. Einen guten Vortrag bot das Trio Salodurum mit Hans-Jürg Sommers «Am Steinsee». Damit trat Verbandspräsident Thomas von Arx selber, zusammen mit Prisca Schneitter und Peter Lindemann, vor die Jury.

Im Gegensatz zu den Alphornbläsern und den Fahnenschwingern (die im Sporting Tenniscenter etwas abseits des Festgeschens auftraten) verteilte sich der Wettbewerb der Jodler am Freitag in die beiden Kirchen und am Samstag zusätzlich in den Saalbau Bad. Die fünf sich in der Organisation teilenden Jodlerklubs traten alle am Freitag im selben Lokal vor die Jury. Die bis auf den letzten Platz besetzte katholische Kirche war deshalb das bevorzugte Ziel des einheimischen Publikums.

 Die Regionalen gefielen

Der Jodlerklub Waldrösli Recherswil eröffnete mit «Wermi, Troscht u Liebi schänke» von Ueli Zahnd den Abend. Der Jodlerklub Alpenglühn Etziken eiferte ihm nach, gefolgt vom Jodlerchörli Zuchwil. Für einen etwas anderen Klang sorgte der Jodlerklub Bärgblueme Luterbach. Als einziger der fünf organisierenden Klubs besteht er ausschliesslich aus Jodlern. Mit dem JK Althüsli Selzach und dem JK Echo vom Buechibärg Mühledorf traten weitere Regionale auf. Gut gefallen hat der Vortrag des Jodlerklubs Muttenz mit «Schwizervolk» von Max Lienert. Die zwischen die Klubvorträge eingefügten Vorträge von Einzeljodlerinnen oder Duetten ergaben einen kurzweiligen, fesselnden Konzertablauf.  Den einheimischen Jodlern, nämlich dem Jodlerklub Zytröseli Derendingen war es vorbehalten, am Freitag mit Robert Fellmanns «Alpabfahrt» den Schlusspunkt hinter die Vorträge in den Wettlokalen zu setzen.

Die Wettbewerbe wurden in allen drei Sparten den ganzen Samstag fortgesetzt.

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